Wir konnten das Pilotprojekt in Thayngen von 2017 bis 2020 intensiv wissenschaftlich begleiten. Die Erkenntnisse des Projekts fliessen direkt in die Entwicklung der Umsetzungshilfen für Schulen ein. Wer sich ein genaueres Bild vom Forschungsdesign machen möchte, kann sich an dieser Stelle vertiefen.

Gegenstand und Erkenntnisinteresse

Im Entwicklungs- und Forschungsprojekt «MakerSpace – Raum für Kreativität» wird der Versuch unternommen, die Maker-Idee auf die schulische Bildungspraxis zu übertragen (vgl. Ingold/Maurer/Trüby 2019). Entwicklungsziel ist die Konzeption, Implementierung, Überprüfung und schrittweise Weiterentwicklung eines MakerSpace an der Primarschule Silberberg in Thayngen (CH, Kanton Schaffhausen). In Zusammenarbeit mit Schüler*innen, Lehrpersonen und der Schulleitung entsteht eine innovative Lernumgebung, in welcher die Lernenden an eigenen Projekten tüfteln, digitale und analoge Technologien verbinden, Probleme auf kreative Weise lösen und einen aktiven, verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit Technologie erlernen können.

Massgebend für die Designentwicklung sind einerseits die Prämissen der Maker-Education (vgl. z.B. Hatch 2013; vgl. Dougherty 2013), Überlegungen zur Förderung von Autonomie und verantwortungsvollem Handeln bei der Produktentwicklung (Digitale Mündigkeit) und Erkenntnisse aus der Kreativitätsforschung. Andererseits gilt es, die administrativen und bildungspolitischen Rahmenbedingungen der Schule sowie die persönlichen Haltungen und Dispositionen der Lehrpersonen und Schüler*innen zu berücksichtigen. Die folgende Abbildung veranschaulicht die an der Design-Entwicklung beteiligten Perspektiven.

Vor diesem Hintergrund verfolgt das Projektteam aus Lehrpersonen, Forschenden und weiteren Fachpersonen folgende Ziele:

  • Im Schulhaus soll ein Denk-, Lern- und Handlungsraum eingerichtet werden, der mit geeigneten analogen und digitalen Werkzeugen bzw. Werkstoffen ausgestattet ist.
  • Das didaktische Konzept für den Raum und die Lernangebote sollen in Zusammenarbeit von Lehrpersonen, Schüler*innen und Forschenden partizipativ entwickelt und erprobt werden.
  • Die Lernangebote sollen Bezüge zu den Kompetenzen der Fachdidaktiken aufweisen und Berührungspunkte mit Themenfeldern des Lehrplanmoduls «Medien und Informatik» aufweisen.
  • Alle Schüler*innen sollen im Laufe der Pilotphase (ein Schuljahr) die Gelegenheit bekommen, im MakerSpace eigene Ideen zu entwickeln und als Produkte umzusetzen.
  • Alle Lehrpersonen sollen dazu befähigt werden, den MakerSpace mit ihren Schüler*innen zu nutzen und Lernangebote im Sinne der Maker Education zu gestalten.
  • Der Maker-Ansatz soll so an die strukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Primarschule angepasst werden, dass Making auch über die Projektlaufzeit hinaus zum Bestandteil des Schulalltags in Thayngen wird.

Ein weiterer Zielhorizont geht über das Entwicklungsvorhaben hinaus. Es gilt, das kreative Tüfteln und Lernen in einem schulischen MakerSpace zu beschreiben, das Potenzial für fachlichen und überfachlichen Kompetenzerwerb zu analysieren und autonome und selbstbestimmte Lernprozesse zwischen Schüler*innen und Lehrpersonen zu verstehen.

  • Insbesondere sollen Hypothesen zur Wirksamkeit des Making-Ansatzes hinsichtlich der digitalen Mündigkeit und Kreativität gebildet werden.
  • Bewährte Challenges zur Heranführung an das selbstbestimmte Making sollen identifiziert und hinsichtlich einer möglichen Übertragbarkeit auf andere Schulen weiterentwickelt und mit Bezug auf fächerübergreifenden Kompetenzerwerb spezifiziert werden.

Das Projekt wird sowohl in der Design-Entwicklungsphase als auch in der Betriebsphase begleitend erforscht. Es ist ein Anliegen, den MakerSpace nicht nur zu konzipieren, sondern dessen Möglichkeiten und Einsatzszenarien unter den Alltagsbedingungen einer Primarschule zu dokumentieren und kritisch zu begleiten.

Forschungsansatz: Design-Based Research (DBR)

Schulische MakerSpaces sind bislang relativ unerforscht und zur Gestaltung von MakerSpaces an Schulen liegen nur wenige Erkenntnise und konzeptionelle Überlegungen vor allem aus dem englischsprachigen Raum vor (vgl. z.B. Brejcha 2018, vgl. Martinez / Stager 2019). Für die Annäherung an ein neu zu explorierendes Feld, dessen Kern ein schrittweise zu optimierendes didaktisches Design darstellt, ist der Forschungsansatz «Design Based Research» (DBR) prädestiniert (vgl. Reinmann 2005). DBR bietet einen offenen Rahmen, in dem nicht nur die empirische Evaluation einer Lernumgebung Teil des Forschungsvorhabens ist, sondern auch die theoriebasierte Entwicklung der Lernumgebung (Design), die evaluiert werden soll, sowie deren konkrete praxisbezogene Ausgestaltung (vgl. Tulodziecky 2017, S. 160). Ein derartiger iterativ arrangierte Prozess ist geeignet, sowohl Erkenntnisse für die Praxis zu generieren, als auch die Theoriebildung im Bereich Making und Schule weiterzuentwickeln.

Gemäss DBR wird das MakerSpace Design innerhalb mehrerer iterativer Schleifen von theoriebasierter Entwicklung, daraus resultierenden Designentscheidungen, Testphasen und Re-Design entwickelt und schrittweise an die Bedürfnisse der Akteure sowie an die strukturellen Rahmenbedingungen der Schule angepasst. Befunde der Begleitforschung werden demnach fortlaufend interpretiert und unmittelbar in die Weiterentwicklung des MakerSpace-Designs einbezogen, was die Prozess-Abbildung veranschaulicht.

Der iterative Design-Based Research Prozess des Projekts «MakerSpace – Raum für Kreativität»

Bestandteil des DBR-Prozesses ist ausserdem die Entwicklung und Erprobung von gegenstandsadäquaten Forschungsinstrumenten, mit welchen sich Aspekte von Kreativität und (digitaler) Mündigkeit im schulischen Making-Kontext erfassen lassen.

Das Forschungsdesign beinhaltet hauptsächlich qualitative Erhebungs- und Analysemethoden. Ein hypothesenüberprüfendes Forschungsdesign mit standardisierten Wirkungsmessungen etwa durch Prä-Post-Vergleich zweier Mittelwerte nach erfolgter Implementation der jeweiligen Designmassnahme kommt nicht infrage. Individuelle Konstruktionsprozesse in schulischen MakerSpaces sind so komplex, dass sie kaum prospektiv durch taugliche Variablen-Sets repräsentiert werden können (vgl. Reinmann 2005). Stattdessen werden auf der Basis der qualitativen Daten der Fallstudie Thayngen Wirkungsannahmen gebildet, indem Lehr-Lernprozesse in ihrem Kontext analysiert (vgl. Pekto 2011) und mögliche Zusammenhänge situativ offengelegt und kreative Lernprozesse beim Making rekonstruiert werden (vgl. Dube/Prediger 2017, S. 2).

Das MakerSpace-Design wird in enger Abstimmung von Forschenden, Praxispartnern, Lehrpersonen und Schüler*innen partizipativ entwickelt. Somit können die verschiedenen Sichtweisen der Anspruchsgruppen als am Innovationsprozess beteiligte Akteure (vgl. Howald/Schwarz 2010) berücksichtigt werden. Für die nachhaltige Implementierung eines schulischen MakerSpace über den Projektzeitraum hinaus ist es entscheidend, dass die Akteur*innen vor Ort voll hinter dem Projekt stehen und sich mit den Massnahmen und Designentscheidungen identifizieren. Eine Top-Down Vorgehensweise im Sinne eines fertigen Konzepts kommt daher nicht infrage.

Neun Handlungsfelder der Design-Entwicklung

Als konzeptionelle Grundlage für die Design-Entwicklung des MakerSpace dienen neun Handlungsfelder, die im Laufe des explorativen Forschungsprozesses präzisiert wurden. Jedes Handlungsfeld beinhaltet spezifische Fragestellungen nach adäquaten Designmassnahmen für autonomie- und kreativitätsförderndes Making unter den Bedingungen von Schule. Die Abbildung zeigt die Handlungsfelder im Überblick. Nachfolgend sind die zugehörigen Fragestellungen in einer ersten Fassung formuliert.

  1. Ziele und Making-Kompetenzen: Im Unterschied zu den anderen acht Handlungsfeldern zielt Handlungsfeld 1 nicht auf die Entwicklung von Design-Massnahmen ab. Stattdessen wird hier der didaktische Zielhorizont des schulischen Makings grundgelegt. Welche fachlichen und überfachlichen Kompetenzen sollen aus der Perspektive der Maker Education beim Making erworben werden? Welche Kompetenzen sind erforderlich, um selbstbestimmt und kreativ mit den verfügbaren Materialien und Technologien im MakerSpace eigene Ideen umzusetzen und kritisch zu reflektieren? Inwieweit sind die Making-Kompetenzen anschlussfähig an die bildungspolitischen Vorgaben des Lehrplans 21 der Schweizer Volksschule?
  2. Haltung / Mindset: Welche Haltung und Einstellung müssen Lehrpersonen und Schüler*innen beim Making einnehmen, um kreativen Selbstausdruck und (digitale) Mündigkeit der Schüler*innen zu stärken?
  3. Didaktik: Wie kann Lernen im MakerSpace arrangiert werden? Welche Lernanlässe, Aufträge, Challenges, Reflexionsformen lassen selbstbestimmte und kreative Aneignungsweisen zu? Wie können Making-Aktivitäten und -Themen zielstufengerecht und aufeinander aufbauend gestaltet werden? Wie ist das Verhältnis von Instruktion und Konstruktion zu gestalten? Wie können Lernprozesse und Lernergebnisse festgehalten/dokumentiert werden?
  4. Lernbegleitung: Wie soll die Lernbegleitung beim Making gestaltet werden? Welche Rolle haben dabei Pädagog*innen und Schüler*innen?
  5. Maker-Curriculum: Welche Themen und Fachinhalte werden in der Maker Education bearbeitet? Inwieweit können Makingaktivitäten mit den bildungspolitischen Vorgaben im Lehrplan in Einklang gebracht werden? Welche fachspezifischen und fächerübergreifenden Bezüge ergeben sich?
  6. Raumgestaltung: Wie kann eine Makerumgebung (kreativitäts-)anregend gestaltet werden? Welche Art der Raumaufteilung ist diesbezüglich sinnvoll? Wieviel Platz ist für Making Aktivitäten erforderlich?
  7. Material- und Geräteausstattung: Welche Maschinen-, Werkzeug- und Materialausstattung ist für schulisches Making erforderlich?
  8. Qualifikation/Weiterbildung: Welches Fachwissen, welche Qualifikationen benötigen Making-Lehrpersonen für den Unterricht im MakerSpace? Welche Weiterbildungsformate eignen sich, um den Wissenstransfer im Schulhaus niederschwellig sicherzustellen?
  9. Organisatorische und institutionelle Einbindung in den Schulalltag: Wie kann ein MakerSpace strukturell so in den Schulalltag eingebunden werden, dass möglichst viele Schüler*innen und Lehrpersonen die Lernumgebung nutzen können? Welche Zeitgefässe, betreute und offene Angebote, Lerngruppenzusammensetzungen ermöglichen selbstbestimmtes und kreatives Arbeiten? Wie hoch ist der Personal- und Betreuungsbedarf?
9 Handlungsfelder der Designentwicklung eines schulischen MakerSpace

Mögliche Design-Massnahmen werden jeweils auf der Grundlage einer Literaturauswertung ermittelt, den jeweiligen Handlungsfeldern zugeordnet und vor deren Umsetzung mit der Perspektive der Nutzergruppen vor Ort (Schüler*innen, Lehrpersonen, Schulleitung) partizipativ abgeglichen und bei Bedarf präzisiert. Die Perspektive der Nutzergruppen hat im Rahmen des Praxisforschungsprojekts vor allem hinsichtlich der Frage der Übertragbarkeit und Akzeptanz der Maker-Idee im Schulkontext eine zentrale Bedeutung.

Methoden der Design-Entwicklung

Im Rahmen der Design-Entwicklung sollen Einstellungen, individuelle Bedürfnisse und Interessen sowie Gestaltungsideen der Akteur*innen erhoben werden, um neben den theoriegeleitet entwickelten Leitlinien eine empirische Basis für die Konzeption des schulischen MakerSpace zu schaffen. Hierzu gilt es Vertrauen zu entwickeln und den Beteiligten zu kommunzieren, dass es sich um einen partizipativen Forschungsansatz handelt, in dem nicht ein fertiges Maker-Konzept umgesetzt und anschliessend beforscht wird, sondern gemeinsam ein Design entwickelt wird, das den spezifischen Rahmenbedingungen vor Ort sukzessive angepasst und optimiert wird. Die eingesetzten Methoden müssen zudem in das Forschungsfeld Schule passen. Sie dürfen weder die Lehrpersonen zeitlich überstrapazieren, noch den Schulbetrieb stören. Da es sich beim Forschungsgegenstand u.a. um Interaktionsprozesse unter Menschen handelt, ist eine gewisse Authentizität und Transparenz in der Methodik ebenfalls unabdingbar. Es braucht aktivierende qualitative Methoden, die die Subjekte nicht verunsichern, sondern ernst nehmen und in ihrer Expertise wertschätzen. Da es sich bei einem Grossteil der Forschungssubjekte um Kinder handelt, sind Methoden zu präferieren, die den Ausdrucks- und Handlungsmöglichkeiten von Kindern gerecht werden.

Fragestellungen und Ideen zur Raumgestaltung können die Schüler*innen bspw. in Form von Kinderzeichnungen zum Ausdruck bringen. Pädagogische Prozesse im MakerSpace werden teilnehmend beobachtet und partiell videographiert; die Analyse von Schüler-Lernprodukten und Dokumentationen gibt Aufschluss über Ideen, Gedanken und Problemlösungen während des Making-Prozesses. Teilweise sind auch persönliche Prozessvideos und digitale Lernportfolios entstanden, die ausgewertet werden können. Erfahrungen und Einschätzungen der Lehrpersonen werden in leitfadengestützten themenzentrierten Interviews erhoben. Um ggf. Veränderungen in der Haltung oder Sichtweise nachzuvollziehen, werden die einzelnen Lehrpersonen im Rahmen des Projekts mehrfach befragt.

  • Eine differenzierte Beschreibung und Begründung der Design-Entwicklungsmethoden finden sich in diesem Dokument (pdf, verfügbar ab 30.10.20)
Methoden der Begleitforschung

Das methodische Design der Begleitforschung ist so konzipiert, dass für die Weiterentwickung des Designs einerseits Zwischenauswertungen möglich sind und andererseits in regelmässigen Abständen – entsprechend des Projektverlaufs – Anpassungen an den Erhebungsinstrumenten vorgenommen werden können. Hierfür wird eine etappenartige Struktur in Einzelfallstudien gewählt. Anpassungen am Design werden jeweils zwischen den Einzelfallstudien vorgenommen.

Episodische Struktur – Fallstudien

Das Feld wird in Anlehnung an das Nutzungskonzept (vgl. Kap. 9.10.2) in klassenstufenspezifische Einzelfallstudien aufgeteilt. Da die Jahrgangsklassen während der Betriebsphase im Schuljahr 2018/19 den MakerSpace in aufeinanderfolgenden Etappen nutzen, können Beobachtungen und Erkenntnisse im Sinne des DBR-Ansatzes unmittelbar in das Re-Design für die jeweils nächste Fallstudie einfliessen. Eine Einzelfallstudie umfasst in der Regel eine Vorbereitungs-, eine Durchführungs- und eine Nachbereitungsphase. Dabei kommen folgende Methoden der Datenerhebung und -Analyse zum Einsatz (vgl. Abbildung).

Die Vorbereitungsphase beinhaltet jeweils ein leitfadengestütztes Interview mit der Lead-Lehrperson und eines mit der betreffenden Klassenlehrperson. In beiden Gesprächen geht es neben der theoriegeleiteten Erhebung von Daten im Sinne des Erkenntnisinteresses auch um organisatorische Fragen der Projektentwicklung (z.B. Zusammenarbeit Klassenlehrperson und Lead-Lehrperson, inhaltliche Schwerpunkte, methodische Planung, Unterstützungsbedarf).

Die Durchführungsphase ist dreigeteilt. Die Hinführungsphase (1) an das Making beinhaltet mehrere Hospitationen im MakerSpace. Dabei agiert die wissenschaftliche Begleitung als teilnehmende Beobachtung. Die wissenschaftliche Begleitung ist Teil des Geschehens und neben der Lead- oder Klassenlehrperson auch ansprechbar für die Anliegen der Schüler*innen. Bei den Hospitationen kommen als Erhebungsinstrumente struktuierte Feldnotizen, Fotodokumentationen und Videographie zum Einsatz. Zwischen der hinführenden Phase und der eigenständigen Projektphase finden Zwischeninterviews (2) mit ausgewählten Schüler*innen und mit der Klassenlehrperson statt, um gegebenenfalls Hinweise für eine Anpassung der Rahmenbedingungen an die Bedürfnisse der Anspruchsgruppen zu finden. In der eigenständigen Projektphase (3) finden erneut einzelne Hospitationen der wissenschaftlichen Begleitung analog zur Hinführungsphase statt.

Die Nachbereitungsphase beinhaltet eine anonyme Onlinebefragung für die Schüler*innen. Mit diesem Instrument werden Selbsteinschätzungen u.a. zur allgemeinen Zufriedenheit, Motivation, Lernzuwachs, Kreativität sowie Feedback bzw. Änderungswünsche der Schüler*innen erhoben. Die Ergebnisse der Onlineumfrage liefern Anhaltspunkte für die Gestaltung der leitfadengestützten Abschlussinterviews mit ausgewählten Schüler*innen. Weitere abschliessende Interviews mit den betroffenen Klassenlehrpersonen und ggf. mit der Lead-Lehrperson schliessen die Fallstudie ab. Sämtliche Forschungsinstrumente und Methoden werden im Folgenden noch genauer vorgestellt, vom Theorieteil abgeleitet und begründet.

  • Eine differenzierte Beschreibung und Begründung der Forschungsmethoden finden sich in diesem Dokument (pdf, verfügbar ab 30.10.20)
Ergebnisse

Die praxisrelevanten Ergebnisse sind in Form von Empfehlungen und Hinweisen aufgearbeitet. Der Forschungsbericht ist in der Phase der Fertigstellung. Zwischenergebnisse finden sich in folgenden Publikationen:

Verwendete Literatur

Abdurrahman (2019). Developing STEM Learning Makerspace for Fostering Student’s 21st Century Skills in The Fourth Industrial Revolution Era. In: Journal of Physics: Conf. Series  1155 (2019) 012002

Amabile, Teresa M. (1998). How to kill Creativity. In: Harvard Business Review, September-October 1998. S. 77-87.

Amabile, Teresa M.; Hill, Karl G.; Hennessey, Beth A.; Tighe, Elizabeth M. (1994): The Work Preference Inventory: Assessing Intrinsic and Extrinsic Motivational Orientations. In: American Psychological Association, Inc. Vol. 66, No. 5, 950-967.

Amabile, Theresa. M. / Conti, Regina / Coon, Heather / Lazenby, Jeffrey / Herron, Michael (1996). Assessing the work environment for creativity. In: Academy of Management Journal, Volume 39, Issue 5. S. 1154-1184.

Arnold, Rolf (2017). Entlehrt euch! Bern: Hep Verlag.

Arn, Christof (2017). Agile Hochschuldidaktik. Weinheim, Basel. Juventa.

Arntz, Melanie / Gregory, Terry / Zierahn, Ulrich: Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit. In: ifo Schnelldienst 7/2017. S. 6-9.

Baacke, Dieter (1997). Medienpädagogik. Grundlagen der Medienkommunikation Band 1. Tübingen.

Baacke, Dieter, et al. (1999). Handbuch Medien : Medienkompetenz. Modelle und Projekte.

Bandura, Albert (1977). Self-Efficacy: Toward a Unifying theory of behavioral change. Psychological Review, 84(2), 191-215.

Bandura, Albert (1984). Social Foundations of Thought and Action: A Social Cognitive Theory. Engelwood Cliffs, Nj: Prentice-Hall, Inc.

Basadur, Min; Gelade, Garry; Basadur Tim: (2013): 1Creative Problem-Solving Process Styles, Cognitive Work Demands, and Organizational Adaptability In: The Journal of Applied Behavioral Science Vol 50(I) 80-115. NTL Institute: sagepub.

Bean, Vanessa / Farmer, Nicole / Kerr, Barbara (2015): An exploration of women`s engagement in Makerspaces. In: Gifted & Talented International. 2015, Vol. 30 Issue 1/2, p61-67.

Beck, Roman/Greger, Vanessa/Hoffmann, Christian/König, Wolfgang/Krcmar, Helmut/Weber, Jasmin/Wunderlich, Nico/Zepic, Robert (2018). Digitale Mündigkeit. Eine Analyse der Fähigkeiten der Bürger in Deutschland zum konstruktiven und souveränen Umgang mit digitalen Räumen. Abschlussbericht. Nationales E-Government. Kompetenzzentrum e.V. University of Copenhagen, Goethe Universität Frankfurt a. Main, Universität Leipzig, Technische Universität München. https://negz.org/wp-content/uploads/2018/06/NEGZ-ISPRAT-Studie-Dig-M%C3%BCnd-Abschlussbericht.pdf [Zugriff: 15.05.2019].

Beghetto, R. A., & Kaufman, J. C. (2014). Classroom contexts for creativity. High Ability Studies, 25, 53–69.

Berdelmann, Kathrin / Dinsleder, Cornelia / Laros, Anna (2016). Aneignung von neuem Schulraum. In. Berdelmann, Kathrin/Burri, Leonie / Dinsleder, Cornelia / Johann, Nicole / Kirchgässner, Ulrich / Laros, Anna / Möhring, Stephan / Schumacher, Christina / Vollmer, Albert (2016). Schularchitektur im Dialog. Fallstudie und Möglichkeitsräume. Bern. hep verlag. S. 83-103.

Berdelmann, Kathrin / Reh, Sabine (2015). Addressierung durch Raum – (Lieblings-)Plätze in der Schule. Eine fotoethnographische Exploration. In. Alkemeyer, Thomas / Kalthoff, Herbert / Rieger-Ladich, Markus (Hrsg.). Bildungspraktiken. Körper – Räume – Artefakte. Weilerswist: Velbrück. S. 183-205.

Berner, N.E./Theurer, C./Schoreit, E. (2013). Die Entwicklung der Kreativität und ihr Zusammenhang mit Intelligenz. In. Lipowski, F./Faust, G./Karstens, C (Hrsg.). Persönlichkeits- und Lernentwicklung an staatlichen und privaten Grundschulen. Münster: Waxmann. S. 29-49.

Blackley, S., & Howell, J. (2015). A STEM narrative: 15 years in the making. Australian Journal of Teacher Education, 40(7).

Blackley, Susan / Fitriani, Ella / Rahmawati, Yuli / Sheffield, Rachel (2018). Using a makerspace approach to engage Indonesian primary students with STEM. In: Issues in Educational Research. S. 18-42.

Blikstein, Paulo/Kabayadondo, Zaza/Martin, Andrew/Fields, Deborah (2017). An Assessment Instrument of Technological Literacies in Makerspaces and FabLabs. In: Journal of Engineering Education, 01/2017, Vol. 106, pp. 149-175.

Bornemann, Stefan (2012). Kooperation und Kollaboration. Das Kreative Feld als Weg zu innovativer Teamarbeit. Wiesbaden: Springer VS.

Bos, Wilfried / Eickelmann, Birgit / Gerick, Julia / Goldhammer, Frank / Schaumburg, Heike / Schwippert, Knut / Senkbeil, Martin / Schulz-Zander, Renate / Wendt, Heike (Hg.) (2014). Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in der 8. Jahrgangsstufe im internationalen Vergleich. Münster, New York: Waxmann. https://www.pedocs.de/volltexte/2015/11459/pdf/ICILS_2013_Berichtsband.pdf

Bosch, Jannis (2015). Maßnahmen zur Verbesserung der Lernmotivation in der Schule: https://www.uni-potsdam.de/fileadmin01/projects/inklusion/PDFs/ZEIF-Blog/Bosch_2015_Lernmotivation.pdf (Letzter Zugriff: August 2019)

Boudson, Tanja Gabriele (2019). Darf man heutzutage noch unkreativ sein? Das Kreativitätsdispositiv und seine Folgen für Schule und Erziehung. In: Haager, Julia Sophie / Baudson, Gabriele Tanja (Hrsg.). Kreativität in der Schule – Finden, Fördern, Leben. Springer. S. 167-190.

Boy, Henrike/Sieben, Gerda (2017). Kunst & Kabel: Konstruieren. Programmieren. Selbermachen. Bausteine für pädagogisches Making in der Jugendmedienarbeit und Ergebnisse aus dem Praxisforschungsprojekt «Fablab mobil». München: kopaed Verlag.

Braun, Daniela/Krause, Sascha/Boll, Astrid (2019). Handbuch Kreativitätsförderung: in der Kita. Herder.

Brichzin, Peter/Kastl, Petra/Romeike, Ralf (2019). Agile Schule: Methoden für den Projektunterricht in der Informatik und darüber hinaus. Bern: Hep.

Brejcha, Lacy (2018). Makaerspaces in School. A Month-by-Month Schoolwide Model for Building Meaningful Makersapces. Prufrock Press Inc.

Breyer-Mayländer, Thomas (2018a). Der Autonomiebegriff in unterschiedlichen Bereichen und Disziplinen. In: Breyer-Mayländer, Thomas (Hg.)(2018): Das Streben nach Autonomie. Reflexionen zum digitalen Wandel. Nomos-Verlag. S. 17-30.

Breyer-Mayländer, Thomas (2018b). Autonomer Mediencontent – Folgen von Roboterjournalismus, Chatbots und Co. für die Struktur des Mediensystem. In: Breyer-Mayländer, Thomas (Hg.) (2018): Das Streben nach Autonomie. Reflexionen zum digitalen Wandel. Nomos-Verlag. S. 265-286.

Bröckermann, R. (2003). Personalwirtschaft: Lehr-und Übungsbuch für Human Resource Management (3. Auflage). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.

Bruder, R./Collet, Christina (2011). Problemlösen lernen im Mathematikunterricht. Berlin: Cornelsen Verlag Scriptor.

Bruner, J.S. (1961). The act of discovery. In: Harward Educational Review, 31. S. 21-31.

Brynjolfsson, Erik / McAfee, Andrew (2014). The Second Machine Age. Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird.m Kulmbach: Börsenmedien AG.

Bühler, K. (1907). Tatsachen und Probleme zu einer Psychologie der Denkvorgänge. 1. Über Gedanken. Archiv für die gesamte Psychologie, 9. S. 297-365.

Bünger, Carsten (2013). Bildung und Emanzipation? Perspektiven nach dem Ende ihres selbstverständlichen Zusammenhangs. In: Christof, Eveline / Bildung und Emanzipation. Innsbruck: Studienverlag. S. 7-22.

Burow, Olaf-Axel (2011). Bildungseinrichtungen als Kreative Felder: Wege zu einer positiven Pädagogik. In: Koop, Christina (Hrsg.). Kreativität: Zufall oder harte Arbeit? Frankfurt, M.: Karg-Stiftung 2011. https://www.pedocs.de/volltexte/2014/9143/pdf/Karg_Hefte_2_2011.pdf.

Burow, Olaf-Axel (2014): Digitale Dividende. Ein pädagogisches Update für mehr Lernfreude und Kreativität in der Schule. Weinheim und Basel: Beltz-Verlag

Burow, Olaf-Axel (2019). Das Kreative Feld – Ein Schlüssel für Lernfreude, Team-Flow und Spitzenleistungen. In: Haager, Julia Sophie / Baudson, Gabriele Tanja (Hrsg.). Kreativität in der Schule – Finden, Fördern, Leben. Springer. S. 237-256.

Caballero-Garcia, P. & Fernandez T. G. (2019). Influence of maker-centred classroom on the students’ Motivation towards science learning. Cypriot Journal of Educational Science. 14(4), 535–544. https://doi.org/10.18844/cjes.v11i4.4098.

Cachia, Romina / Ferrari, Anusca (2019. Creativity in Schools: A Survey of Teachers in Europe. Luxembourg: Publications Office of the European Union. https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC59232/jrc59232.pdf.

Carroll, Maureen / Goldman, Shelley / Britos, Leticia / Koh, Jaime / Royalty, Adam / Hornstein, Michael (2010). Destination, Imagination and the Fires Within: Design Thinking in a Middle School Classroom. In: JADE 29.1 (2010). 37-53.

Cohen, Jonathan (2017). Maker Principles and Technologies in Teacher Education: A National Survey. In: Journal of Technology and Teacher Education, 25(1), 5-30. Waynesville, NC USA: Society for Information Technology & Teacher Education. Retrieved from https://www.learntechlib.org/p/172304/.

Cramer, Colin (2008). Empirie und Evaluation von Verantwortungskompetenz; Evaluation of the competence of responsibility. https://www.pedocs.de/volltexte/2010/1488/pdf/Cramer_Empirie_und_Evaluation_von_Verantwortungskompetenz_D_A.pdf

Crichton, Susan/Childs, Elizabeth (2016). Taking Making into Schools. Through Immersive Professional Learning. In: Novotna, Jarmila/Jancarik, Antonin (Eds.), Proceedings of the 15th European. Conference on e- Learning. Academic Conferences and Publishing International Limited, pp. 144-150.

Cropley, Arthur / Cropley, David (2007). Using assessment to foster creativity. In: Tan, Ai-Girl (Ed.). Handbook of creativity. Singapore: World Scientific Publishing Co. S. 209-224.

Cross, Elizabeth Ashley (2017). Tinkering in K-12: An exploratory mixed Methods Study of Makerspaces in Schools as an Application of Constructivist Learning.

Dander, Valentin (2018): Zurück in die Zukunft der Medienpädagogik. «Subjekt», «Bildung» und «Medien*Kritik» im Lichte | im Schatten digitaler Daten.

Daniel, A. (2016). Fostering an entrepreneurial mind-set by using a design thinking approach in entrepreneurship education, Industry and Higher Education, 2016, Vol. 30(3) 215–223.

Davies, D., Jindal-Snape, D., Collier, C., Digby, R., Hay, P., & Howe, A. (2013). Creative learning environments in education: A systematic literature review. Thinking Skills and Creativity, 8, 80–91.

De Haan, Gerhard (2002). Die Kernthemen der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. In: ZEP – Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik 25, 1/2002. S. 13-20.

Deci, Edward L./ Ryan, Richard M. (1993). Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. In. Zeitschrift für Pädagogik 39 (1993) 2, S. 223-238.

Deckert, Carsten (2017). Creative Heuristics. A Framework for Systematic Creative Problem Solving. Working Paper. Hochschule Düsseldorf. https://www.researchgate.net/publication/318700662

Deinet, Ulrich (2002). Schule und Jugendarbeit – von der Kooperation zur freundlichen. Übernahme? In: Deutsche Jugend, Heft 7/8 2002. S. 327-335.

Demmler, Kathrin / Maurer, Björn (2018): Die Welt verstehen – geht das noch? Editorial. In: merz (medien + erziehung), 4/2018. S. 9-10.

Denner, J., & Werner, L. (2007). Computer programming in middle school: How pairs respond to challenges. Journal of Educational Computing Research, 37, 131–150.

Dewey, John (1986). Erziehung durch und für Erfahrung. Eingeleitet, ausgewählt und kommentiert von Helmut Schreier. Stuttgart: Klett-Cotta.

Döbeli, Beat (2017). Mehr als O und 1. Schule in einer digitalisierten Welt. Bern: hep verlag AG.

Dörner, Dietrich (2003). Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. Erweiterte Neuausgabe. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Doorley, S., & Witthoft, S. (2012). Make space: How to set the stage for creative collaboration. Hoboken, NJ: Wiley.

Dougherty, Dale (2013). The Maker Mindset. In: Honey, Margaret / Kanter, David E. (Eds.). Design, make, play: Growing the next generation of STEM innovators. New York: Routledge. pp. 7-11.

Dresing, Thorsten / Pehl, Thorsten (2011). Praxisbuch Transkription. Regel-systeme, Software und praktische Anleitungen für qualitative ForscherInnen, 1. Auflage. Marburg: Eigenverlag.

Drecksler, Dirk (2018). Digitale Sorglosigkeit – Risiken im Zeitalter der digitalen Transformation. In: Breyer-Mayländer, Thomas (Hg.) (2018): Das Streben nach Autonomie. Reflexionen zum digitalen Wandel. Nomos-Verlag. S. 31-66.

Espey, M. (2008). Does space matter? Classroom design and team-based learning. Review of Agricultural Economics, 30(4), 764–775.

Eriksson, Eva/Heath, Carl/Barendregt, Wolmet/Torgersson, Olof (2016). Makerspace in School – Experiences from a Large-Scale National Testbed. FabLearn Europe, 19-20th June 2016, Preston. 

EU Skills Panorama (2014). Entrepreneurial skills Analytical Highlight, prepared by ICF and Cedefop for the European Commission. https://skillspanorama.cedefop.europa.eu/sites/default/files/EUSP_AH_Entrepreneurial_0.pdf.

Fadel, Charles; Bialik, Maya; Trilling, Bernie (2017). Die vier Dimensionen der Bildung. Was Schülerinnen und Schüler im 21. Jahrhundert lernen müssen. Hamburg: Verlag ZLL21.e.V

Faschingeder, Gerald (2005). Bildung und Herrschaft. Alternativen zur Ökonomisierung der Bildung. In: Österreichische HochschülerInnenschaft, Paolo Freire Zentrum (Hrsg.). Ökonomisierung der Bildung. Tendenzen, Strategien, Alternativen. Wien: Mandelbaum Verlag. S. 203-220.  

Fearon, D.D. / Copeland, D. / Saxon, T.F. (2013). The relationship between parenting styles and creativity in a sample of Jamaican Children. In. Creativity Research Journal, 25. S. 119-128.

Feilke, Helmuth (2012). Bildungssprachliche Kompetenzen – fördern und entwickeln. In: Praxis Deutsch. Heft 233. S. 4–13.

Feurle, Michaela/Maurer, Björn (2019). Schulisches Making und Kreativität. Erste Erkenntnisse aus einem Design-Based-Research Projekt. In. Ingold, Selina/Maurer, Björn/Trüby, Daniel (2019). Chance MakerSpace. Making trifft auf Schule. München: kopaed. S. 219-256.

Forthmann, Boris (2019). Die Beurteilung von Ideenqualität. In: Haager, Julia Sophie / Baudson, Tanja Gabriele (Hrsg.). Kreativität in der Schule – Finden, Fördern, Leben. Springer. S. 75-95.

Frey, Andreas / Jäger, Reinhold S. (2009). Der entwicklungspädagogische Ansatz in der Lehrerbildung. In: Lehrerbildung auf dem Prüfstand 2/2009, 2, S. 346-360.

Frey, Karl (2010). Die Projektmethode. «Der Weg zum bildenden Tun». 11., neu ausgestattete Aufl. Weinheim. Beltz.

Funke, Joachim (2001). Psychologie der Kreativität. In: Holm-Hadulla, Rainer M. (Hrsg.). Kreativität. Heidelberg. S. 283-300.

Funke, Joachim / Baudson, Gabriele Tanja (2019). Kreatives Problemlösen in PISA 2012. Joachim Funke im Interview mit Tanja Gabriele Baudson. In: Haager, Julia Sophie / Baudson, Gabriele Tanja (Hrsg.). Kreativität in der Schule – Finden, Fördern, Leben. Springer.

Gajda, A., Karwowski, M., & Beghetto, R. A. (2017). Creativity and academic achievement: A meta-analysis. Journal of Educational Psychology, 109, 269–299.

Gay, Geneva. (2010). Culturally Responsive Teaching: Theory, Research, and Practice. (2nd ed. ed.). Teachers College Press, New York.

Gerr, Hans E. (2014): Kreativität und Unterrichtsgestaltung zur Förderung kreativen Verhaltens beim schulischen Lernen. Hamburg: Diplomica Verlag.

Gesellschaft für Informatik (2015): 3. Dagstuhl-Erklärung zur Informatischen Bildung in der Schule 2015 der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI). https://www.gi.de/fileadmin/redaktion/Download/GI-Dagstuhl-Erklaerung2015.pdf

Godhe, Anna-Lena / Lilja, Patrik / Selwyn, Neil (2019). Making sense of making: critical issues in the integration of maker education into schools, Technology, Pedagogy and Education, 28:3, 317-328. https://doi.org/10.1080/1475939X.2019.1610040.

Gräsel, Cornelia (1997). Problemorientiertes Lernen. Göttingen: Hogrefe.

Gräsel, Cornelia (2010). Stichwort: Transfer und Transferforschung im Bildungsbereich. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 13(1). S. 7-20.

Graube, Gabriele / Jeretin-Kopf, Maja / Kosack, Walter / Mammes, Ingelore / Renn, Ortwin / Wiesmüller, Christian (2015). Technikdidaktische Medien – Einfluss verschiedener technik-didaktischer Medien auf die kindliche Motivation, problemlösendes Denken und technische Kreativität. Schaffhausen: Schabi Lernmedien AG.

Gruber, Hans/Mandl, Heinz/Renkl, Alexander (2000). Was lernen wir in Schule und Hochschule: Träges Wissen? In. Mandl, Heinz/Gerstenmaier, J. (Hrsg). Die Kluft zwischen Wissen und Handeln. Empirische und theoretische Lösungsansätze. Göttingen. Hogrefe. S. 139-156.

Gudjons, Herbert (2014). Handlungsorientiert lehren und lernen: Schüleraktivierung – Selbsttätigkeit – Projektarbeit. 8., aktualisierte Aufl. Bad Heilbrunn. Klinkhardt.

Haag, Ludwig; Streber, Doris (2011). Tutorielles Lernen. In: Empirische Pädagogik 2011, 25 (3), 358-369

Haager, Julia Sophie (2019). Bestandsaufnahme deutscher Schulbildung – Warum Kreativität nun Schule macht. In: Haager, Julia Sophie / Baudson, Tanja Gabriele (Hrsg). Kreativität in der Schule – finden, fördern, leben. Wiesbaden: Springer. S. 193-???.

Haager, Julia Sophie (2019). Die Schaffung kreativer Rahmenbedingungen – Was die Schule tun kann. In: Haager, Julia Sophie / Baudson, Tanja Gabriele (Hrsg.). Kreativität in der Schule – Finden, Fördern, Leben. Springer. S. 219-235.

Haager, Julia Sophie (2019). Kreative sind verrückt! Oder? In: Haager, Julia Sophie / Baudson, Tanja Gabriele (Hrsg.). Kreativität in der Schule – Finden, Fördern, Leben. Springer. S. 119-132.

Haefner, Klaus (1987). Denkzeuge: was leistet der Computer? Was muss der Mensch selbst tun?. Boston: Birkhäuser.

Hassi, Eava Lotta M./Laakso, Miko Samuli (2011). Conceptions of design thinking in the management discourse. Conference Paper. https://www.researchgate.net/publication/274070930.

Hatch, Mark (2013). The Maker Movement Manifesto: Rules for Innovation in the New World of Crafters, Hackers, and Tinkerers. New York: McGraw-Hill Education.

Hayes, J.R. (1989). The complete problemsolver. Hillsdale, NJ: Erlbaum.

Heinelt, Gottfried (1974). Kreative Lehrer – Kreative Schüler. Wie die Schule Kreativität fördern kann. Freiburg: Herder

Heller, Kurt (1976): Intelligenz und Begabung. Studienhefte Psychologie in Erziehung und Unterricht. München, Basel: Ernst Reinhardt Verlag

Hennessey, B. A., & Amabile, T. M. (1999). Consensual assessment. In M. Runco & S. R. Pritzker (Hrsg.), Encyclopedia of creativity (Bd. 1, S. 347–359). San Diego: Academic Press.

Herriger, Norbert (2020). Empowerment in der Sozialen Arbeit: Eine Einführung. 6. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer.

Hlubinka, Michelle / Dougherty, Dale / Parker, Thomas / Chang, Stephanie / Hoever, Steve / Alexander, Isaac / McGuire, Devon (2013). Makerspace Playbook. School Edition. https://makered.org/wp-content/uploads/2014/09/Makerspace-Playbook-Feb-2013.pdf.

Honey, Margaret / Kanter, David E. (Eds.) (2013). Design, make, play: Growing the next generation of STEM innovators. New York, NY: Routledge.

Hsu, Yu-Chang / Ching, Yu-Hui / Baldwin, Sally (2018). Physical Computing for STEAM Education: Maker-Educators‘ Experiences in an Online Graduate Course. In: Journal of Computers in Mathematics and Science Teaching, 37/1 (2018) 1. pp. 53-67.

Hunter, S.T. / Bedell, K.E. / Mumford, M.D. (2007). Climate for Creativity. Creativity Research Journal, 19. S. 69-90.

Hurrelmann, Klaus (1983). Das Modell des produktiv realitätsverarbeitenden Subjekts in der Sozialisationsforschung. In. Zeitschrift für Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie 3, S. 91-103.

Hutmacher, Fabian / Haager, Julia Sophie (2019). Kreativität und Persönlichkeit, oder: Wie sind die Kreativen? In: Haager, Julia Sophie / Baudson, Tanja Gabriele (Hrsg.). Kreativität in der Schule – Finden, Fördern, Leben. Springer. S. 103-117.

Hüttebräuker, Peter (2015): 4-Phasen-Design-Thinking: 4 Simple Design Thinking Stages. In: Innovator’s Guide Switzerland. https://innovators-guide.ch/2015/10/complex-systems-design-design-thinking/ (Zugriff: Sept. 2018).

Hynes, Morgan M. / Hynes, Wendy J. Hyne (2018). If you build it, will they come? Student preferences for Makerspace environments in higher education. In: J Technol Des Educ (2018) 28. pp. 867–883.

Ingold, Selina/Maurer, Björn (2018). Digitale Subtexte lesen und schreiben. Handlungsorientierte Medienkritik im MakerSpace an einer Primarschule. In: Moser, Heinz/Niesyo, Horst (Hrsg.), Medienkritik im digitalen Zeitalter. München: kopaed, S. 193–205.

Ingold, Selina/Maurer, Björn (2019). Von der Idee zum MakerSpace. Ein partizipatives Experiment an der Primarschule Thayngen. In. Ingold, Selina/Maurer, Björn/Trüby, Daniel (2019). Chance MakerSpace. Making trifft auf Schule. München: kopaed. S. 191-217.

Jantschek, Ole (2015). Digitale Mündigkeit – Informationelle Selbstbestimmung als Ziel und Thema politischer Jugendbildung. In: Journal für Politische Bildung, 2/2015, S. 32-38

Jesus, Saul Neves de/Rus, Claudia/Lens, Willy/Imaginario, Susana (2013). Intrinsic Motivation and Creativity Related to Product: A Meta-analysis of the Studies Published Between 1990–2010. In. Creativity Research Journal 25(1). S. 80-84.

Jetzke, Tobias / Kind, Sonja / Weide, Sebastian (2017): Social Bots in den sozialen Medien. In: Wittpfahl, Volker (Hg.): Digitale Souveränität. Bürger | Unternehmen | Staat. Heidelberg: Springer 2017. S. 15-26.

Kafai, Yasmin B. (2006). Constructionism. In : Sawyer, Keith R. (Ed.). The Cambridge Handbook of the Learning Sciences. Cambridge, MA: Cambridge University Press. pp. 35-47.

Kant, Immanuel (1784). Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? In: Berlinische Monatsschrift, 1784, H. 12, S. 481–494.

Kapur, Manu (2008). Productive Failure. In: Cognition and Instruction, 26(3). pp. 379-424.

Kaufman, J. C., & Beghetto, R. A. (2009). Beyond big and little: The four C model of creativity. Review of General Psychology, 13(1), 1–12.

Kaufman, James C.; Baer, John (20  ) (Hrsg.): Creativity Across Domains: Faces of de Muse. Verlag?Ort?

Kaufman, James C.; Sternberg, Robert J. (2010) (Hrsg.): The Cambridge Handbook of Creativity. New York: Cambridge Universitiy Press.

Kaufman, James C./Beghetto, Ronald A. (2009). Exploring the Four-C Model of Creativity: Implications for Giftedness. In: Hafenstein, Norma / Haines, Kim / Cramond, Bonnie (Ed.). Perspective in Gifted Education: Creativity. Univercity of Denver: Institute for the Development of Gifted Education. S. ??? [URL: https://digitalcommons.du.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1004&context=perspectivesingifteded].

Kaufmann, G. (1988). Problem solving and creativity. In K. Gronhaug and G. Kaufmann (eds), Innovation: A cross-disciplinary perspective (pp. 87–137). Oslo: Norwegian University Press.

Kästner, Mandy (2003). Peer-Education – ein sozialpädagogischer Arbeitsansatz. In: Martin Nörber (Hrsg.): Peer Education: Bildung und Erziehung von Gleichaltrigen durch Gleichaltrige. Beltz-Verlag: Weinheim. S.XY.

Kay, Ken (2010). 21st Century Skills: Why They Matter, What They Are, and How We Get There. In: Bellanca, James / Brandt, Ron (Hrsg.). 21st Century Skills. Rethinking How Students Learn. Ort/Verlag?

Kerschensteiner, Georg (1908). Die Schule der Zukunft eine Arbeitsschule. Stuttgart.

Kim, Soo Hyeon/Zimmermann, Heather Toomey (2017). Towards a Stronger Conceptualization of the Maker Mindset: A Case Study of an Afterschool Program with Squishy Circuits. In: FabLearn ’17, October 21–22, 2017, Stanford, CA, USA.

Klauser, F. (1998). Problem-Based Learning. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 1(2). S. 273-293.

Klees, Guido / Tillmann, Alexander (2015). Design-Based Research als Forschungsansatz in der Fachdidaktik Biologie. In: Journal für Didaktik der Biowissenschaften, (F) 6 (2015). S. 91-110.

Knaus, Thomas (2017). Pädagogik des Digitalen. Phänomene – Potentiale – Perspektiven. In: Eder, Sabine/Micat, Claudia/Tillmann, Angela (Hrsg.), Software takes command. München: kopaed, S. 49–68.

Knaus, Thomas (2018a). Gegeneinander – Nebeneinander – Miteinander? In: merz (medien+erziehung), Zeitschrift für Medienpädagogik, 2018/4. S. 34-42.

Knaus, Thomas (2018b): Technikkritik und Selbstverantwortung. Plädoyer für erweitertes Medienkritikverständnis. In: Niesyto, Horst / Moser, Heinz (Hg.): Medienkritik im digitalen Zeitalter. München: kopaed. S. 91-107.

Kohn, Tanja (2016): Do it Yourself Trends für Medienbildung nutzen – Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte. In: Hug, Theo / Kohn, Tanja / Missomelius (Hg.): Medien – Wissen – Bildung: Medienbildung wozu? Innsbruck: university press. S. 231-240.

Krampen, Günter (2019). Die Psychologie der Kreativität. Göttingen: Hogrefe.

Lai, E.R., Yarbro, J., DiCerbo, K., & deGeest, E.: Skills for Today: What We Know about Teaching and Assesing Creativity, Pearson, London 2018.

Lederer, Bernd (2015). Was bedeutet eigentlich „Bildung“? Mündiger Mensch oder nützlicher Idiot? Anmerkungen zu Bildung in Zeiten ihrer Verzweckung. Hamburg: tredition.

Lehrplan21 (o.J.). https://lehrplan21.ch/ [Zugriff: 26.08.2019]

Libow Martinez, Sylvia / Stager, Gary (2019). Making, Tinkering, and Engineering in the Classroom. Second Edition. Torrance. Constructing Modern Knowledge Press.

Lindberg, Tilmann / Gumienny, Raja / Jobst, Birgit / Meinel, Christoph (2010). Is There a Need for a Design Thinking Process? In: Proceedings of Design Thinking Research Symposium 8 (Design 2010), Sydney, Australia, October 2010. S. 243-254.

Lindsey, Brie / DeCillis, Daniel M. (2017). The Maker Movement and K-12 Education: Current Status and Opportunities for Engagement in California. California Council on Science and Technology. (URL: 

Litts, Breanne K. (2015). Making learning: Makerspaces as learning environments. Dissertation at University of Wisconsin-Madison. http://www.informalscience.org/sites/default/files/Litts_2015_Dissertation_Published.pdf [Zugriff: 15.05.2019].

Liu, Chen-Chung / Wang, P. C., & Tai, S. J. D. (2016). An analysis of student engagement patterns in language learning facilitated by Web 2.0 technologies. ReCALL, 28(2), 104–122.

Liu, Chen-Chung (2018). Toward Creator-Based Learning: Designs That Help Student Makers Learn. In. Voogt, Joke / Knezek, Gerald / Christensen, Rhonda / Lai, Kwok-Wing (Hrsg.). Second Handbook of Information Technology in Primary and Secondary Education. S. 921-934.

Looijenga, Annemarie / Klapwijk, Remke (2018). Adapting Maker Education to pupil’s abilities: How clear bordered tasks can lead to discovery behavior. Delft: Univercity of Technology. https://www.researchgate.net/publication/328262711_Adapting_Maker_Education_to_pupil%27s_abilities_How_clear_bordered_tasks_can_lead_to_discovery_behaviour

Mainzer, Klaus (2017): Big Data und die Macht der Algorithmen. In: Schröder, Michael / Schwanebeck, Axel (Hg.): Big Data – In den Fängen der Datenkraken. Die (un-)heimliche Macht der Algorithmen. Baden-Baden: Nomos. S. 49-70.

Mandl, Heinz / Gruber, Hans / Renkl, Alexander (2002). Situiertes Lernen in multimedialen Lernumgebungen. In: Issing, Ludwig J. / Klimsa, Paul (Hrsg.). Information und Lernen mit Multimedia und Internet: Lehrbuch für Studium und Praxis. 3., vollst. überarb. Auflage. Weinheim: Beltz, Psychologie-Verl.-Union. S. 139–148.

Marshall, Jill A. / Harron, Jason R. (2018). Making Learners: A Framework for Evaluating Making in STEM Education. The Interdisciplinary Journal of Problembased Learning: Tinkering in Technology-Rich Design Contexts 12, 2 (2018), 3.

Peißl, Markus (2016). Making an Schulen: Potentalanalyse eines Workshops über 3D-Druck, VR-Brillen und Podcasting. In: Martin Ebner und Sandra Schön (2016): Band 6 der Reihe „Internet-Technologie und Gesellschaf“ Bad Reichenhall: BIMS e.V.

Maltese, Adam V. / Simpson, Amber / Anderson, Alice (2018). Failing to learn: The impact of failures during making activities. In: Thinking Skills and Creativity 30 (2018) 116–124.

Marsh, Jackie / Wood, Elizabeth / Chesworth, Liz / Nisha, Bobby / Nutbrown, Beth / Olney, Bryony (2019).  Makerspaces in early childhood education: Principles of pedagogy and practice, Mind, Culture, and Activity, 26:3, 221-233.

Martin, John-Paul (1996). Das Projekt «Lernen durch Lehren» – eine vorläufige Bilanz. In FLuL 25.

Martin, Lee (2015). The Promise of the Maker Movement for Education. In: Journal of Pre-College Engineering Education Research, 5/1 (2015). pp. 30-39.

Maurer, Björn / Ingold, Selina (2018). Digitale Subtexte lesen und schreiben. Handlungsorientierte Medienkritik im MakerSpace an einer Primarschule. In: Niesyto, Horst / Moser, Heinz (Hg.): Medienkritik im digitalen Zeitalter. München: kopaed. S. 193-206.

Maurer, Björn / Ingold, Selina (2019). Mit Making zu mehr digitaler Mündigkeit? Ein Design-Based-Research-Projekt an einer Primarschule. In: merz (medien+erziehung), Zeitschrift für Medienpädagogik, 4/2019.

Mayer, Richard. E. (2004). Should there be three-strike rule against pure discovery learning? American Psychologist, 59, 14-19.

Mayring, Philipp (2010). Qualitative Inhaltsanalyse. Weinheim, Basel: Beltz.

Mertens, Dieter (1974). Schlüsselqualifikationen. Thesen zur Schulung für eine moderne Gesellschaft, in: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 7. Jahrgang, 1974, S. 36–43.

Mertz, Marcel/Jannes, Marc/Schlomann, Anna/Manderscheid, Enza/Rietz, Christian/Woopen, Christiane (2016). Digitale Selbstbestimmung. Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres). Köln. https://kups.ub.uni-koeln.de/6891/1/ceres_Digitale_Selbstbestimmung.pdf [Zugriff: 15.05.2019].

Merz, Thomas (2005). Medienbildung in der Volksschule – Grundlagen und konkrete Umsetzung. Pestalozzianum-Verlag Zürich.

Merz, Thomas (2010). Medienwelt von morgen – Herausforderung für heute. In: medienheft.ch, September 2010.

Merz, Thomas (2013). Was bleibt, wenn sich alles ändert? Neue Medien als stetige Herausforderung für Bildung und Erziehung. In: Zeitschrift B&E Bildung und Erziehung, herausgegeben von der Schweizerischen Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie SKJP, Luzern.

Merz, Thomas (2018): Endlich Verbindlichkeit für schulische Medienbildung in der Schweiz. Lehrplan 21 löst mit Modul «Medien und Informatik» in der Deutschschweiz gewünschte Dynamik aus. In: merz (medien + erziehung). 04/2018. S. 43-50.

Merz, Thomas / Döbeli, Beat (2015). Fachdidaktik Medien und Informatik – Ein Beitrag zur Standortbestimmung. In: Beiträge zur Lehrerbildung, 23. Jahrgang, Heft 2/2015, S. 256–263.

Merz, Thomas / Düssel, Mareike (2014). Medienbildung im Digitalen Zeitalter. Publikation im Rahmen der Schriftenreihe FIT in IT, Hrsg. durch Hasler-Stiftung.

Merz, Thomas / Hartmann, Werner (2015). Konzept Lehrmittel Medien und Informatik nach Lehrplan 21. Lehrmittel in Realisation beim Lehrmittelverlag des Kantons Zürich.

Mettler, Sandra/Jany, Fabian (2017). Problemlöseprozesse – Eine explorative Fallstudie in mediengestützter Geometrie. Unveröffentlichte Masterthesis. Pädagogische Hochschule Zürich.

Meueler, Erhard (2009). Die Türen des Käfigs. Subjektorientierte Erwachsenenbildung. Hohengehren: Schneider Verlag.

Miller, A.L. / Lambert, A. D. / Speirs Neumeister, K.L. (2012). Parenting Style, perfectionism and creativity of high-ability and high-achieving young adults. In. Journal of Education of the Gifted, 35. S. 344-365.

Montessori, Maria (1966). Über die Bildung des Menschen. Freiburg.

Moser, Heinz (2018): Medienkritik im Rahmen von Digital Citizenship. In: Niesyto, Horst / Moser, Heinz (Hg.): Medienkritik im digitalen Zeitalter. München: kopaed. S. 77-90.

Nilsson, Peter (2011). „The Challenge of Innovation. In Critical Thinking and Creativity: Learning Outside the Box.“ Paper Presented at the Proceedings of the 9th International Conference of the Bilkent University Graduate School for Education (Turkey), Ankara (pp. 54-62). Ankara, Turkey: Bilkent University.

OECD (2016). PISA 2015 Ergebnisse (Band I): Exzellenz und Chancengerechtigkeit in der Bildung, PISA, W. Bertelsmann Verlag, Germany. https://www.oecd-ilibrary.org/docserver/9789264267879-de.pdf?expires=1554046958&id=id&accname=oid009350&checksum=C7EF3C66F3C56B8FF74156843149F3C8 [letzter Zugriff: Mai 2019].

Okita, Sandra Y. / Schwartz, Daniel L. (2013). Learning by teaching human pupils and teachable agents: The importance of recursive feedback. In : Journal of the Learning Sciences, 22(3) (2013). pp. 375–412.

Olbertz, Jan-Hendrik (1998). Vorbemerkung. In: Olbertz, Jan-Hendrik (Hrsg.). Zwischen den Fächern – über den Dingen? Universalisierung versus Spezialisierung akademischer Bildung. Opladen: Leske + Budrich. S. 7-10.

Oswald, Gian-Luca/Rohner, Andrin (2019). Inwiefern unterscheidet sich Problemlösen in der dynamischen Geometrie vom Problemlösen in der Paper-Pencil-Geometrie Eine Analyse anhand des Modells zu Problemlöseprozessen von Rott. Unveröffentlichte Masterthesis. Pädagogische Hochschule Zürich.

Oxman Ryan, Jennifer et al. (2016). Making, Thinking and Understanding. A Dispositional Approach to Maker-Centered Learning. In: Peppler, Kylie / Halverson, Erica / Kafai, Yasmin B. (Eds.). Makeology. Makers as Learners (Volume 2). New York: Routledge.

Palmstorfer, Brigitte (2007). «The Creative Mind» Wie ist Kreativität an Grundschulen förderbar? Master Thesis. Donau Universität Krems. https://www.oezbf.at/wp-content/uploads/2018/03/02_mt_brigitte_palmsdorfer.pdf 

Papert, Seymour (1980). Mindstorms: Children, computers, and powerful ideas. The Harvester Press Ltd.

Papert, Seymour (1993). The children’s machine: rethinking school in the age of the computer. New York. BasicBooks.

Pariser, Eli (2012). Filterbubble. Wie wir im Internet entmüdigt werden. München: Hanser.

Parsons, Talcott (2012). Die Schulklasse als soziales System: Einige ihrer Funktionen in der amerikanischen Gesellschaft. In: Bauer, Ullrich / Bittlingmayer, Uwe H. / Scherr, Albert (Hrsg.). Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag. S. 103-124.

Peppler, Kylie / Rosenfeld Halverson, Erica / Kafai, Yasmin B. (2016). Introduction to this Volume. In: Peppler, Kylie / Halverson, Erica / Kafai, Yasmin B. (Eds). Makeology – Makerspaces as Learning Environments (Volume 1). New York: Routledge.

Petko, Dominik (2014). Einführung in die Mediendidaktik. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Weinheim: Beltz.

Petko, Dominik / Döbeli Honegger, Beat / Prasse, Doreen (2018). Digitale Transformation in Bildung und Schule: Facetten, Entwicklungslinien und Herausforderungen für die Lehrerinnen- und Lehrerausbildung. In: Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung 36(2)2018. S. 157-174.

Plattner, H. Meinel, C. Leifer, L. eds (2016) Making Design Thinking Foundational, Springer, Cham Heidelberg, New York

Plucker, Jonathan A. / Beghetto, Ronald A. / Dow, Gayle, T. (2004). Why Isn`t Creativity More Important to Educational Psychologists? Potentials, Pitfalls, and Future Directions in Creativity Research. In: Educational Psychologist, 39(2). S. 83-96.

Pothast, Ulrich (2011). Freiheit und Verantwortung: Eine Debatte, die nicht sterben will – und auch nicht sterben kann. Frankfurt am Main: Vittorio Kostermann GmbH.

Precht, Richard David (2018): Jäger, Hirten, Kritiker: Eine Utopie für die digitale Gesellschaft. Ort: Goldmann Verlag.

Puccio, Gerard / Cabra, John (2009). Creative problem solving: past, present and future. In: Rickards, Tudor / Runco, Mark A. / Moger, Susan. The Routhledge Companion to Creativity. New York. Routhledge. S. 327-337.

Rands, M. L., & Gansemer-Topf, A. M. (2017). The room itself is active: How classroom design impacts student engagement. Journal of Learning Spaces, 6(1), 26–33.

Raupach-Strey (2012). Sokratische Didaktik. Die didaktische Bedeutung der Sokratischen Methode in der Tradition von Leonhard Nelson und Gustav Heckmann. Berlin: Lit-Verlag.

Regalla, Lisa (2016). Developing a Maker Mindset In: Peppler, Kylie / Halverson, Erica / Kafai, Yasmin B. (Eds.). Makeology – Makerspaces as Learning Environments (Volume 1). New York: Routledge.

Reiter-Palmon, R., Forthmann, B., & Barbot, B. (2019). Scoring divergent thinking tests: A review and systematic framework. Psychology of Aesthetics, Creativity, and the Arts, 13 (2), 144– 152.

Resnick, Mitchel (2017). Lifelong Kindergarten. MIT-Press.

Reusser, Kurt (2005). Problemorientiertes Lernen – Tiefenstruktur, Gestaltungsformen, Wirkung. In: Beiträge zur Lehrerbildung, 23 (2), 2005. S. 159-182.

Robinson, Ken (2010). Changing Education Paradigms. https://www.youtube.com/watch?v=zDZFcDGpL4U RSAnimate (Zugriff: Mai 2020)

Rollett, B. / Weickl (1989). Hochbegabung und Kreativitätsförderung. Vortrag auf der 2. Arbeitstagung der DGPs-Fachgruppe Pädagogische Psychologie, München.

Romeike, Ralf (2008). Kreativität im Informatikunterricht. Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades „doctor rerum naturalium“ (Dr. rer. nat.) in der Wissenschaftsdisziplin „Didaktik der Informatik“. Potsdam.

Rossmann, Nina (2018). Der Raum als dritter Pädagoge: Über neue Konzepte im Schulhausbau. https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/278835/der-raum-als-dritter-paedagoge-ueber-neue-konzepte-im-schulbau#fr-footnode1 [letzter Zugriff: Mai 2020].

Roth, Heinrich (1971). Pädagogische Anthropologie. Band II: Entwicklung und Erziehung. Hannover: Schroedel.

Rott, B. (2014). Mathematische Problembearbeitungsprozesse von Fünftklässlern – Entwicklung eines deskriptiven Phasenmodells. Journal für Mathematik-Didaktik(35), S. 251-282.

Runco, Mark A.; Pritzker, Steven R. 1999 (Hrsg.): Encyclopedia of Creativity, Band 1. San Diego, London: Acadmic Press.

Ruscio, A.M. / Amabile, T.M. (1999). Effects of instructional style on problem-solving creativity. In: Creativity Research Journal, 12. S. 251-266.

Salisbury, Kurt / Nichols, Philip T. (2020). School makerspaces: Beyond the hype. In. kappanonline.org V101 N8 https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0031721720923792

Sänger, Volker (2018): Autonome Systeme im Consumerbereich – Was bedeutet die Autonomie technischer Systeme für den Kunden? In: Breyer-Mayländer, Thomas (Hg.)(2018): Das Streben nach Autonomie. Reflexionen zum digitalen Wandel. Nomos-Verlag. S. 169-182.

Scardamalia, Marlene / Bereiter, Carl (2006). Knowledge Building: Theory, Pedagogy, and Technology. In : Sawyer, Keith R. (Ed.). The Cambridge Handbook of the Learning Sciences. Cambridge, MA: Cambridge University Press. pp. 97-115.

Schaar, Peter (2017): Wie die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert. In: Schröder, Michael / Schwanebeck, Axel (Hg.): Big Data – In den Fängen der Datenkraken. Die (un-)heimliche Macht der Algorithmen. Baden-Baden: Nomos. S. 105-121.

Schelhowe, Heidi (2018): Vom Digitalen Medium und vom Eigen-Sinn der Dinge. Was Medienpädagogik mit der informatischen Bildung gewinnen kann. In: merz (medien + erziehung), 04/2018. S. ???-???.

Schell, Fred (2003). Aktive Medienarbeit mit Jugendlichen.

Schlömerkemper, Jörg (2003). Praxisbezogenes Lernen in der Hauptschule. Über Grenzen und Perspektiven einer scheinbaren Selbstverständlichkeit. In: Duncker, Ludwig (Hg.). Konzepte für die Hauptschule. Ein Bildungsgang zwischen Konstruktion und Kritik. Bad Heilbrunn. Klinkhardt. S. 53–67.

Schön, S. (2014). Fablabs, Makerspace und Co.: Was ist das eigentlich? Maker Movement Teil 1/2. Hg. v. www.medienpaedagogik-praxis.de. Online verfügbar unter https://www.medienpaedagogik-praxis.de/2014/05/27/fablabs-makerspace-und-co-was-ist-das-eigentlich-maker-movement-teil-12/, zuletzt geprüft am 03.06.2016.

Schön, S. (2015a). Werkzeugkasten DIY und Making – Gestalten mit Technik, Elektronik und PC im Projekt „Medien in der Schule“. Materialien für den Unterricht. Hg. v. fsm Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V., Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V., Google Germany GmbH. Online verfügbar unter http://www.medien-in-die-schule.de, zuletzt geprüft am 03.06.2016.

Schön, Sandra (2016d). Werkzeugkasten DIY und Making – Gestalten mit Technik, Elektronik und PC.http://www.medien-in-die-schule.de/wp-content/uploads/Medien_in_die_Schule-Werkzeugkasten_DIY_und_Making.pdf

Schön, Sandra / Ebner, Martin (2017): Die Maker-Bewegung macht Schule – Hintergründe, Beispiele sowie erste Erfahrungen. In: Erpenbeck, J. / Sauter, W. (Hg.): Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag. S. 257-270).

Schön, Sandra / Ebner, Martin / Narr Kristin (Hg.) (2015b). Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten. Online verfügbar unter  http://www.bimsev.de/n/userfiles/downloads/making_handbuch_online_final.pdf

Schön, Sandra / Ebner, Martin / Narr, Kristin (2016). Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten.

Schön, Sandra / Ebner, Martin / Narr, Kristin (2020). Aufgabenformate in der Maker Education. Medienpädagogik Praxisblog. https://www.medienpaedagogik-praxis.de/2020/02/18/aufgabenformate-in-der-maker-education/

Schön, Sandra et al. (2016c). Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des “Making” mit Kindern.

Schön, Sandra/Ebner, Martin/Narr, Kristin (Hrsg.) (2016b). Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten. Norderstedt: Books on Demand GmbH.

Schön, Sandra/Ebner, Martin/Narr, Kristin/Peissl, Markus (2016a). Projekte und Kooperationen im Bereich des Making mit Kindern im Rahmen der Jahrestagung 2016 der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW). Online verfügbar unter http://2016.gmw-online.de/097/ [Zugriff: 15.05.2019].

Schön, Sandra/Narr, Kristin/Grandl, Maria/ Ebner, Martin (2019). Making mit Kindern und Jugendlichen. Einführung und ausgewählte Perspektiven. In: Ingold, Selina/Maurer, Björn/Trüby Daniel (Hrsg.), Chance MakerSpace. Making trifft auf Schule. München: kopaed 2019.

Schön, Sandra / Grandl, Maria / Ebner, Martin (2020). How to Support Girls’ Participation at Projects in Makerspace Settings. Overview on Current Recommendations. In: Moro M., Alimisis D., Iocchi L. (eds) Educational Robotics in the Context of the Maker Movement. Edurobotics 2018. Advances in Intelligent Systems and Computing, vol 946, pp. 193-196, Springer, Cham, retrieval via https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-030-18141-3_15

Schubert, Sandra / Loderer, Kristina (2019). Wie erkennt man Kreativität? Subjektive Beobachtung und objektive Messung. In: Haager, Julia Sophie / Baudson, Tanja Gabriele (Hrsg.). Kreativität in der Schule – Finden, Fördern, Leben. Springer. S. 39-74.

Schwarzer, Ralf / Jerusalem, Matthias (2002). Das Konzept der Selbstwirksamkeit. In: Jerusalem, Matthias / Hopf, Diether (Hrsg.). Selbstwirksamkeit und Motivationsprozesse in Bildungsinstitutionen. Weinheim: Beltz 2002, S. 28-53.

Scott, G. M. (1999). Teachers Biases towards creative children. In: Creativity Research Journal, 12. S. 321-337.

Scott, G. M., Leritz, L. E. and Mumford, M. D. (2004). The effectiveness of creativity training: A metaanalysis. Creativity Research Journal, 16, 361–388.

Seidel, Tanja (2014). Angebots-Nutzungs-Modelle in der Unterrichtspsychologie. In: Zeitschrift für Pädagogik 6/2014. S. 850-866.

Selwyn, N., Nemorin, S., Bulfin, S., & Johnson, N. (2018). Everyday schooling in the digital age: High school, high tech? London: Routledge.

Sheffield, Rachel /  Koul, Rekha / Blackley, Susan / Maynard, Nicoleta (2017). Makerspace in STEM for girls: a physical space to develop twenty-first-century skills, Educational Media International, 54:2, 148-164.

Sheridan, Kimberly / Halverson, E. / Litts, B. / Brahms, L. / Jacobs-Priebe, L. / Owens, T. (2014). Learning in the Making: A Comparative Case Study of Three Makerspaces. In: Harvard Educational Review, Vol. 84, No. 4 (2014). pp. 505-531.

Siegkas, Petros (2020). Reverse Engineering and introduction to engineering design. Conferencepaper. CHALMERS UNIVERSITY OF TECHNOLOGY. https://www.researchgate.net/publication/342447208.

Simon, Leena (2011). Rückkehr zur Unmündigkeit? Technikpaternalismus im Zeitalter der Digitalisierung. Magisterarbeit. Universität Potsdam. Institut für Philosophie. http://leena.de/wp-content/uploads/2017/05/Magisterarbeit_Leena_Simon_Digitale_Muendigkeit.pdf

Simon, Leena (2018): Digitale Mündigkeit heißt nicht nur den Hebel drücken. Ein Interview mit Leena Simon, Digitalcourage e.V., geführt von Kathrin Demmler und Björn Maurer. In: merz (medien + erziehung), Heft 4/2018. S. 51-55.

Skills Canada Alberta (o.J.). Skills Exploration Days. Taking Making into Classrooms. A Toolkit Fostering Curiosity & Imagination in Alberta Classrooms.

Solomon, B./Powell, K./Gardner, H. (1999): Multiple intelligences. In: Runco, Mark A. / Pritzker, Steven R. (Ed.). Encyclopedia of creativity. Bd. 1. San Diego/London: Academic Press. S. 273-283.

Spiekermann, Sarah & Pallas, Frank (2008): Technology Paternalism – Wider Implications of

Steiner, G./Laws, D. (2006). How appropriate are famous concepts from higher education for solving complex real-world problems? A comparison of the Harvard and the ETH case study approach. In: International Journal of Sustainability in Higher Education, 7/3, S. 322-340.

Steiner, Gerald (2010). Das Planetenmodell der Kollaborativen Kreativität: Systemisch-Kreatives Problemlösen für komplexe Herausforderungen. Westdeutscher Verlag.

Stocker, Thomas (1988). Die Kreativität und das Schöpferische. Leitbegriffe zweier pädagogischer Reformperioden. Ein Beitrag zur Klärung der anthropologischen Dimension und pädagogischen Relevanz des Kreativitätsbegriffs Frankfurt: Brandes und Asples Verlag.

Stubbe, Julian (2017): Von digitaler zu soziodigitaler Souveränität. Wittpfahl, Volker (Hg.): Digitale Souveränität. Bürger | Unternehmen | Staat. Heidelberg: Springer. S. 43-59.

Tan, Michael (2018). When MakerSpaces Meet School: Negotiating Tensions Between Instruction and Construction. In: Journal of Science Education and Technology. 28/2 (2019). pp. 75-89. https://doi.org/10.1007/s10956-018-9749-x [Zugriff: 15.05.2019].

Taylor, I. A. (1960). The Nature of the creative process. In. Schmith, P. (Ed.). Creativity: An examination of the creative process. New York: Hastings. S. 27-44.

Theurer, Caroline / Berner, Nicole E. / Lipowsky, Frank (2012). Die Entwicklung der Kreativität im Grundschulalter: Zur Kreativitätsmessung im PERLE-Projekt. In: Journal for educational research online 4 (2012) 2, S. 174-190.

Trahan, Keith; Romero, Stephanie Maietta; de Almeida Ramos, Renata; Zollars, Jeffrey; Tananis, Cynthia (2019): Making success: What does large-scale integration of making into a middle and high school look like? In: Improving Schools

Ullrich, Stefan (2017): Informationstechnische Grundlagen, Werkzeuge und Praktiken des öffentlichen Vernunftsgebrauch. Dissertation. Humbold-Universität zu Berlin. https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/18436/ullrich.pdf?sequence=1

Vasudevan, V., Kafai, Y., Yang, L. (2015). Make, wear, play: Remix designs of wearable controllers for scratch games by middle school youth. In Proceedings of the 14th International Conference on Interaction Design and Children. pp. 339–342. ACM.

Vongkulluksn, Vanessa W. / Matewos, Ananya M. / Sinatra, Gale M. / Marsh, Julie A. (2018). Motivational factors in makerspaces: a mixed methods study of elementary school students’ situational interest, self-efficacy, and achievement emotions. In: International Journal of STEM Education (2018) 5:43.

Vartiainen, Jenni / Kumpulainen, Kristiina (2019). Makerspaces, multiliteracies and early science education – The Finnish approach. https://www.researchgate.net/publication/335465372

Veit, Daniel (2017). Der Wandel der Arbeitswelt im Zeitalter der Digitalisierung. In: ifo Schnelldienst 7/2017. S. 12-15.

Von Wissel, Carsten (2012). Wissenschaftliche Kreativität. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung

Waldmann, Günter (2016). Produktiver Umgang mit Literatur im Unterricht: Grundriss einer produktiven Hermeneutik. Theorie – Didaktik – Verfahren – Modelle (Deutschdidaktik aktuell). Hohengehren: Schneider Verlag.

Wallmüller, Ernest (2017). Praxiswissen Digitale Transformation. Den Wandel verstehen, Lösungen entwickeln, Wertschöpfung steigern. München: Hanser.

Wardrip, Peter Samuelson / Brahms, Lisa (2016). Taking Making to School. A Model for Integrating Making Into Classrooms. In: Peppler, Kylie / Halverson, Erica / Kafai, Yasmin B. (Eds.). Makeology – Makerspaces as Learning Environments (Volume 1). New York: Routledge.

Weber, R.J. (1992). Forks, Phonographs and Hot Air Balloons. A Field Guide to Inventive Thinking. New York, Oxford: Oxford University Press.

Weiner, (2018). What Have We ”Learned” from Maker Education Research? A Learning Sciences-base Review of ASEE Literature on the Maker Movement. https://www.researchgate.net/publication/331135872

Weinert, Franz E. (2003), Leistungsmessungen in Schulen. Weinheim, Basel: Beltz.

Wenger, Etienne. (1998). Communities of practice: Learning, meaning, and identity. New York: Cambridge University Press.

Westhoff, Dirk (2018): Gedanken zu Autonomieverschiebungen durch Informations- und Kommunikationstechnologie. In: Breyer-Mayländer, Thomas (Hg.)(2018): Das Streben nach Autonomie. Reflexionen zum digitalen Wandel. Nomos-Verlag. S. 67-80.

Wittpfahl, Volker (Hrsg.) (2017): Digitale Souveränität. Bürger | Unternehmen | Staat. Heidelberg: Springer 2017. S. 15-26.

Wörtz, Fabian (2018). Coding für Kinder. In: merz (medien + erziehung), Heft 4/2018. S. 56-60.

Wunderlich, M. (2019). Making Rules. Ein MakerSpace an einer Freien Schule. In. Ingold, S./Maurer, B./Trüby, D. (Hrsg.). Chance MakerSpace – Making trifft auf Schule. München. Kopaed. S. 155-173.

Yang, Chun-Ming / Man, Hong-Thien (2018). Applying Design Thinking Process in Student`s Project: A case of EGF Products. Matec Web of Conferences 201, 04003 (2018). S. 1-13.

Zinnecker, Jürgen (1975). Der heimliche Lehrplan. Weinheim: Beltz Verlag.

Zorn, Isabell (2017): „Wieviel „Abb-Lenkung“ verträgt die digitalisierte Gesellschaft? Herausforderungen digitaler Datenerhebungen für die Medienbildung.“ In: Eder, Sabine / Mikat, Claudia / Tillmann, Angela (Hrsg.), Software takes command. Herausforderungen der „Datafizierung“ für die Medienpädagogik in Theorie und Praxis. München: kopaed. S. 19-34.