Ein gemeinsames Verständnis von Making ist Basis für das Makerspace-Projekt an der eigenen Schule. Beispiele solcher «Maker-Manifeste» aus anderen Schulen und Hinweise zu zentralen Punkten, die das schulische Making ausmachen, liefern Ideen zur Entwicklung. Ein Überblick über verschiedene Ansätze schulischen Makings bietet eine Grundlage, die für die eigene Schule passende Variante zu finden. Infos zu Modellen von schulischen MakerSpaces, Kriterien für kreativitätsfördernde Lernumgebungen, konkrete Umsetzungsbeispiele aus anderen Schulen und Ausstattungslisten mit Geräteempfehlungen sollen helfen, den eigentlichen Raum – den MakerSpace – zu planen und umzusetzen. Die Ausstattungslisten sind als Anregung und nicht als Vorgabe zu verstehen. Die Ausstattung ist mit dem eigenen Nutzungskonzept abzugleichen. Schon mit wenig Materialien und Geräten können Making-Aktivitäten umgesetzt werden. Mit dem Making-Lehrmittel «makerstars» und Hinweisen zur Bewertung und Würdigung von Making-Aktivitäten können konkrete Unterrichtssettings geplant werden. Der MakerSpace wird zum Leben erweckt.