Unterricht im MakerSpace ist in der Regel kein Frontalunterricht (es gibt Aussnahmen). Die Schüler*innen setzen sich idealerweise aktiv handelnd mit den Lernangeboten auseinander. Sie arbeiten an unterschiedlichen Projekten und benötigen – je nach Vorkenntnissen und Komplexität ihres Projekts – unterschiedlich viel Unterstützung durch die Lehrperson. Als Lehrperson ist die Gradwanderung zwischen Struktur und Offenheit zu beschreiten. Wir geben hier Tipps, so dass die Gradwanderung zum Spaziergang wird. … das ist natürlich sehr optimistisch formuliert 😀

Vorgeben, Mithelfen oder Beraten? Lernbegleitung beim Making
Making Pädagoginnen kennen die Situation: Die Schülerinnen wollen ein Produkt bauen, wissen aber nicht so richtig, wie sie vorgehen sollen. Wie soll man sich nun verhalten? Wie kann man unterstützen, ohne die Selbstständigkeit der Schüler*innen zu sehr einzuschränken? Wir haben mit dieser Form der Lernbegleitung gute Erfahrungen gemacht.
Eine Making-Session rhythmisieren
Eine Making-Session sollte mindestens zwei Lektionen dauern. Besser geeignet sind aber Zeitfenster von vier Lektionen. Doch wie läuft eine Maker-Session in der Schule idealerweise ab? Wieviel Struktur braucht die Lerngruppe? Wir lässt sich eine Making-Session didaktisch rhythmisieren? Wir haben mit diesem Konzept gearbeitet:
Lernangebote im MakerSpace